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Modeblogs!…

Diesen Beitrag wollte ich schon lange mal machen. Nun, da ich krank zu Hause sitze, habe ich unerwartet die Zeit dazu. Ich lese sehr viele Blogs, zu allen möglichen Themen. Viel natürlich zu Mode, aber auch Social Media und Literatur interessieren mich sehr. Heute geht es aber, wie bereits gesagt, um meine liebsten Modeblogs. Da habe ich mir drei ausgesucht, die sehr unterschiedlich sind. Sowohl von den Inhalten, als auch von der Aufmachung. Also beginnen wir mal….

1. FashionHippieLoves

Dieser Blog gefällt mir besonders gut. Abgesehen davon, dass Anni einen wahnsinnig tollen und, wie ich finde, auch sehr individuellen Stil hat mit hohem Wiedererkennungspotenzial, ist sie absolut sympathisch und vor allem authentisch. Wenn man sich ihre Posts ansieht, dann merkt man schnell, dass die Mode ihre grosse Passion aber auch ihr kleines (grosses) Laster ist. Immer wieder postet sie schöne Bilder mit coolen und neuen Kombinationen. Sie spart nicht an Accessoires, was mir sehr gefällt, denn mir fällt das auch immer schwer. Und immer wenn ein neues Paket bei ihr ankommt, teilt sie das ihren Lesern umgehend mit und stellt die Fotos online. Seit kurzem macht FashionHippie zusammen mit einer Freundin auch Videos auf Youtube. Dort teilt sie ihre Erfahrungen und neuen Schätze mit den Zuschauern, wiederum sehr sympathisch und fassbar. Ihren Stil würde ich als romantischen Bohemian Chic bezeichnen. Ihre Gabe für die Kombination ist bemerkenswert.

2. Fashionpuppe

Anna Frost betreibt ihren Blog nun, glaube ich, seit ungefähr vier Jahren und hat sich bereits eine sehr grosse Fangemeinde aufgebaut. Das erstaunt kaum, denn mit ihrer direkten, unverfälschten Art ist sie sofort greifbar. Auf fashionpuppe.com findet man nicht nur Beiträge zu Mode, sondern auch zu vielen anderen Bereichen, wie Beauty, Style und wie sie es selbst nennt „Mädchenkram“. Sie schreibt für verschiedene Publikationen, unter anderem auch für den Blog von Conleys. Eine, die es geschafft hat, wie man so schön sagt, und von ihrem Traum (ich hoffe, ich sage jetzt nichts falsches) leben kann. Auch sie findet man auf Youtube. Ich mag ihre Videos total. Die sind so herrlich unkonventionell und frech.

3. chic und schlau

Hier habe ich mich für den Blog von Mirjam Herms entschieden. Sie ist ebenfalls aus der Schweiz, was doch auch mal nett ist, und hat einen ziemlich coolen Blog, den sie nun auch schon 3 Jahre betreibt. chic und schlau ist ein freches Versprechen, dass sie aber locker halten kann. Sie bloggt über all die Sachen, die sie gerade so beschäftigen und beugt sich keinen Regeln. Oft geht es um Mode Dinge, manchmal aber auch einfach um ihren Hund oder den neusten Klatsch und Tratsch. Sie greift viele Themen auf, die mich ebenfalls interessieren und über die ihr hier auch mal was lesen könnt. Für mich ist sie eine Inspiration das zu tun, was man halt gerade tun will und sich nicht aufhalten zu lassen, auch wenn man sich mal zum Affen macht. Sie macht ebenfalls Videos auf Youtube, die teilweise echt lustig sind.

So, ich hoffe ihr schaut bei den drei tollen Damen mal vorbei und seht euch deren Beiträge fleissig an. Ich mache das auf jeden Fall! Schöne Festtage euch allen!

Bei der Kleidung bin ich etwas weniger wählerisch. Da kann beim Kauf bei mir aber noch einen H&M oder C&A Gutschein genutzt werden, aber wenn auch mal was Teureres gekauft sein sollte, solange es mir gefällt :)). Das ist wahrscheinlich vor allem so, weil mich Schuhe und Handtaschen länger begleiten und ich die Kleidung häufiger, naja sagen wie mal, „aktualisiere“ …

Wie sieht es denn bei euch so aus, wo geht euer Geld als Erstes hin?

Ich falle. Ich falle schon so lange, dass ich mich kaum noch an den Moment erinnern kann, als ich von der Kante abrutschte. Alles worauf ich warte ist der erlösende Aufprall. Ich fühle mich, als wäre ich unter Wasser, als gäbe es kein unten und oben. Mich umgibt eine undurchdringbare Blase des kalten Nichts. Während ich falle, zieht alles an mir vorbei. Gesichter, Momente, das Leben. Wenn man beginnt in die Tiefe zu stürzen, hofft man auf eine rettende Hand, ein Netz, das einen auffängt. Aber bald ist klar, dass nichts davon exisitert. Allein sein. Damit hatte ich nie Probleme. Mir war klar, dass ich allein auf dieser Welt bin. Wir alle sind es. Während ich falle, kann ich an nichts anderes denken, als an all die Dinge, die ich nicht habe. Dinge auf die ich seit Beginn meines Sturzes warte. Ich falle und warte. Darauf das jemand kommt und sie mir gibt. Und das, obwohl ich weiss, dass wir alle allein sind. Der Aufprall wird kommen und dann ist alles vorbei. Das Fallen, das Warten und das allein sein. Ich falle.

Trending Purple Lips!…

In diesen Herbst und Winter Kollektionen sind Farben wie Lavendel, Aubergine und Pflaume wieder sehr aktuell. Was auf dem Laufsteg getragen wird, spiegelt sich aber auch im Make-up der Models. Auf den ersten Blick etwas gewöhnungsbedürftig, kann der neue Purple-Lips Look jedoch sehr glmourös und dramatisch sein.

Hier sind ein paar Beispiele…

Wer allerdings diese Farben für die Lippen wählt, sollte auf farbigen Lidschatten verzichten und das Make up für die Augen möglichst in Braun- und Schwarztönen halten. Ansonsten….Ran an die Pflaumen!

„No Fashion for Me“ – The Story ,Teil 2

So verlasse ich also jeden Morgen das Haus, in dem Glauben, dass ich es im Leben geschafft habe. Als erstes gehe ich zum Starbucks um die Ecke und versorge mich dort mit einem extra grossen, fettarmen, Vanille Cappuccino. Die Mitarbeiter dort kennen mich bereits und da ich noch nie etwas anderes bestellt habe, ist in dieser Phase meines Arbeitsweges auch kein Sprechen notwendig. Vorbei an der Blumenfrau, die jeden Tag ihren Stand aufs Neue neben der U-Bahn Station aufbaut, stürze ich mich in den Untergrund, wo ich, wie Tausende andere New Yorker versuche, meine Subway zu erwischen. Dass diese Art zu Reisen, nicht wirklich glamourös ist, ist mir klar. Allerdings ist es die weitaus günstigste Form von A nach B zu kommen und all das Geld, dass ich damit nicht fürs Taxi ausgeben muss, landet in meinem Kleiderfond. So nenne ich übrigens mein Portemonnaie. Ich finde das hört sich so an, als würde ich damit etwas Gutes tun. Ausserdem mag ich die U-bahn irgendwie. Die Menschen, die sich dort bewegen, sind einfach anders. Sie sind so furchtlos und selbstbewusst, wie sie sich in dem Gedränge zurecht finden und um die letzten Sitzplätze kämpfen. Ich wette, wenn es um Leben und Tod ginge, dann wären die U-bahn Reisenden diejenigen, die überleben würden. Der Stärkere, nach Darwin, der die natürliche Selektion übersteht und sich gegenüber den Schwächeren (den Taxi-Nutzern) behauptet. Und wenn mich bei dem alltäglichen Wahnsinn unter der Erde mitmache, dann fühle ich mich, als wäre ich eine von ihnen.

Im Büro fragt sowieso niemand, wie ich dahin gekommen bin. Hauptsache ich bin da und stehe mit Rat und Tat zur Seite. Nicht bei dem ganzen Anwalts-Zeugs oder den gerichtlichen Sachen, nein. Ich bin eher so etwas wie die interne Stilberaterin unseres Büros. Wenn die Männer ihren Frauen eine neue Handtasche oder Schmuck kaufen wollen, dann fragen sie mich um Rat, immer. Ich habe sogar einen kleinen, separaten Terminkalender für Shoppingtrips mit Mitarbeitern. Der ist zwar nicht wirklich voll, aber ich bin schon ein bisschen stolz darauf. Immerhin eine Sache, die ich kann, denn bei den anderen Aufgaben, die ich zu erledigen habe, bin ich ehrlich gesagt, nicht ganz so selbständig. Wer hat denn auch Zeit sich jeden Tag stapelweise Dokumente durchzulesen? Dafür habe ich einen Assistenten, Greg. Er ist meine rechte und auch ein wenig meine linke Hand, wenn es um meine Arbeit in der Kanzlei geht. An sein Alter kann ich mich nie so genau erinnern. Ich weiss nur, dass er gerade sein letztes Semester an der Uni begonnen hat und nebenbei bei uns, also für mich, arbeitet. „Ich könnte so an zwei bis drei halben Tagen in der Woche arbeiten“, hat er bei seiner Einstellung gesagt. Mittlerweile ist er jeden Tag hier und wurde zu meinem Assistenten befördert. Nicht offiziell natürlich, aber von mir höchstpersönlich. Seit seiner Beförderung arbeitet Greg also doppelt so viel und hat sogar einen eigenen Bürotisch bekommen. „Die Miller Verträge müssen bis heute Mittag fertig und auf meinem Pult sein. Ach und Greg? Könnten Sie für mich schnell an den Zeitschriftenstand gehen und mir die neue Vogue besorgen?“ „Natürlich Mrs. Vanroy. Sonst noch was?“

Ist er nicht süss? Ich wüsste nicht, was ich ohne ihn machen soll. Er ist so voller Elan und kriegt nie genug. Was wäre ich also für ein Vorbild und Boss, wenn ich diese Motivation nicht würdigen würde? Greg und ich, die perfekte Symbiose. Wären doch nur alle Mitarbeiter so hilfsbereit. Mein Chef zum Beispiel, der hat für nichts Verständnis. „Sie können ihre Einkäufe bei Hermès nicht auf die Spesenabrechnung setzten, Emily“, meinte er erst kürzlich zu mir.“Aber ich hatte ein Meeting mit Mr. Solage und er ist Franzose. Ausserdem war es ein sehr windiger und kalter Tag. Mit dem Tuch konnte ich zeigen, wie sehr ich mich mit ihm und seiner Herkunft beschäftige und ausserdem eine Erkältung verhindern.“ Natürlich kam das nicht so gut an. „Ich hoffe wirklich, dass dies gerade ein unglaublich schlechter Witz war. Gehen Sie zurück an die Arbeit und versuchen Sie sich nicht allzu sehr mit ihren Mandanten zu Identifizieren, Mrs. Vanroy“.

Die ganze Geschichte unter „The Story“.

„No Fashion for Me“ – The Story, Teil 4…

„Das ist wirklich toll! Ich kann es kaum erwarten, damit anzufangen. Vielen Dank, Ms. Vanroy. Ich werde gleich zu Coleman gehen und mir jemanden empfehlen lassen.“ Jemanden empfehlen lassen? Wie bitte? Ich stehe hier, vor meinem Haufen Modemagazine und unser Kunde, der holde Mr. Silverman, will sich jemanden empfehlen lassen?! Naja, wie dem auch sei. Coleman wird ihn bestimmt wieder zu mir zurück schicken, denn in diesem Gebäudekomplex bin ich die Einzige, der klar ist, dass „Wedges“ kein Gebäck sind und „Messenger Bags“ nicht nur bei der Post getragen werden.

Der Rest des Tages verlief wie immer. Ich verbrachte den Grossteil meiner Zeit mit Papierkram, schickte Greg ungefähr zehn mal zu Starbucks und lackierte mir meine Nägel in Tannengrün. Nebenbei bewunderte ich pausenlos meinen neuen Schreibtisch. Ich hatte ihn in so einem Möbelgeschäft in Tribecca gefunden. Er war aus dunklem Holz, hatte unzählige kleine Schubladen, die alle verschnörkelte, goldene Griffe hatten und zur Hälfte klemmten. Das machte aber nichts, denn ich benötigte sie ohnehin nicht alle. In einer waren meine abonnierten Hefte, in der anderen meine Pflegeprodukte und in der dritten, die sich brav von mir öffnen liess, fand man dann ungeöffnete Briefe, andere Post diverser Tiermagazine und Wohltätigkeitsunternehmen. Um meine Tarnung aufrecht zu halten, war ich gezwungen mich mit diesen Themen auseinander zu setzen. Manchmal bat ich meinen Assistenten oder, wenn der nicht da war, einen der Praktikanten, drüben beim Tierheim, drei Querstrassen weiter, ein paar Fotos zu machen. Ich weiss, dass das jetzt ziemlich abgedroschen klingt, aber meine jungen Helfer gehen davon aus, dass einer unserer Mandatnen einen Rechtsstreit mit dem Heim ausfechtet und wir die Fotos zur Dokumentation der Entwicklungen dort brauchen. So habe ich immer neue Bilder, die ich Anna zeigen kann. Leider ist die liebe Anna sehr an den kleinen Vierbeinern interessiert, will deren Namen wissen und Geschichte, ausserdem hat sie begonnen sich selbst mit der Tierpflege zu beschäftigen und wollte mich sogar schon einmal begleiten. Da musste ich mir schnell was einfallen lassen und täuschte Kurzerhand eine Magengrippe vor, die mich natürlich ans Bett fesselte.

Das war eine schwierige Angelegenheit für mich, denn an dem Tag startete bei Saks der Schlussverkauf, dem ich dann also fernbleiben musste. Glücklicherweise konnte ich meine Freundin Mia dazu überreden, sich für mich in das Textilgetümmel zu werfen, wo sie auch tatsächlich die tolle Chloé Tasche ergattern konnte, von der ich schon seit Wochen geträumt hatte. Man kann sich bei Modedingen immer auf sie verlassen, da fährt sie ihre perfekt manikürten Krallen aus und schafft alles, was zwischen ihr und dem Objekt ihrer (oder in diesem Fall „meiner) Begierde steht, skrupellos aus dem Weg. Auf die Tasche musste ich dann ganze 24 Stunden warten, da Mia keine Chance hatte, ungesehen an meiner Wächterin Anna vorbei zu kommen. Man kann sich vorstellen, was das für ein Leiden verursachte. Jedenfalls ging die ganze Sache gerade noch mal gut. Fragt sich nur wie lange meine Mitbewohnerin sich von solchen Aktionen abhalten lässt. Ehrlich gesagt habe ich ja schon darüber nachgedacht meinen Alibi-Beruf zu wechseln. Zum Beispiel könnte ich in die Suppenküche gehen, aber so wie ich Anna kenne, weiss sie zu viel darüber und würde mich in kürzester Zeit überführen. Vielleicht Umweltschutz? Oder Kinderheim? Ist aber ganz schön anstrengend sich einen zweiten, neuen Job zuzulegen. Diese Notwendigkeit werde ich versuchen zu verhindern, aber ich brauche auf jeden Fall einen Plan B.

Jetzt habe ich aber keine Zeit mehr darüber nachzudenken, denn ich will mich mit der Kämperin für Mode und Gerechtigkeit, meiner lieben Freundin Mia, auf ein paar Drinks im „Sugarpop“ treffen. Ja der Name der Bar klingt nach Kaugummi, aber die Drinks dort sind Wahnsinn und die Männer auch. Natürlich ist es ein Mekka für alle Mädels, denn es gibt dort schön verzierte, süsse Cupcakes, aber auch einen Cosmopolitan mit beträchtlichem Drehmoment. Und wo viele schöne Frauen sind, werden immer auch Männer sein. „Hi Bella!“, winkt mir Mia schon von weitem zu. Sie umarmt mich herzlichst und schiebt mich durch die Drehtür. „Beeil dich! Ich habe den süssesten Tisch für uns reserviert.“ In der Tat, denn als ich den Laden betrete, winken uns schon zwei schnuckelige Früchtchen der Sorte „Mit-Anzug-und-Krawatte“ zu. Wie gesagt, auf Mia ist immer Verlass. „Also meine Lieben. Das ist meine beste Freundin Emily.“, zwitschert sie in die kleine Runde. „Emily, das sind Simon und Luca.“, sie zwinkert mir unbemerkt zu und fährt weiter „Sie haben mich vor der Bar gerettet und an ihren Tisch eingeladen. Ist das nicht furchtbar nett?“ Sie setzt ihr schönstes Lächeln auf und rutscht auf die mit Samt bezogene Bank neben Simon. Ich setze mich, etwas zögerlich, auf die andere Seite, neben Luca. Die beiden Herren wirken ganz nett und bemühen sich sofort um Nachschub an Drinks. „Also Emily. Was machen Sie so?“, will Luca von mir wissen. „Ich bin Anwältin.“, „Strafrecht?“, fragt er mit einem selbstzufriedenen Grinsen. „Nein, Gesellschafts- und Handelsrecht.“, antworte ich. „Oh, klingt spannend.“, meint Luca, zieht dabei die Augebrauen hoch und presst die Lippen aufeinander, während er anerkennend, aber etwas gelangweilt, nickt. Endlich! Die Drinks sind da.

Heute gönn ich mir was Stärkeres und habe mir einen Grey-Goose Martini bestellt. Vodka und was Süsses, ja das brauchte ich jetzt. „Entschuldigen Sie. Ich habe gar nicht gefragt was Sie so tun?“, versuche ich an die vorhergehende, steife Unterhaltung anzuknüpfen. „Ich bin an der Börse tätig“. Bingo! Ein Mann, der einen Armani Anzug und Stiefel aus Kalbsleder von Louis Vuitton trägt, aber dann einen abgwetzten Kunstfasermantel von der Stange darüber anzieht, der hat zwar die richtige Kreditkarte und einen guten Modebrater, aber nicht unbedingt Stil. Typisch Börse. Keine Zeit und Lust zum Einkaufen, aber das Beste und Teuerste muss es sein. Den Mantel hat ihm wahrscheinlich seine Mutter oder eine Efreundin geschenkt, die von seinem mangelnden Stilradar wusste und darum den Griff in die Polyester-Kiste wagen konnte. „Wo sind Sie denn angestellt, Emily?“, hakte er weiter nach. „Bei Coleman & Baker. Zwar noch nicht so lange, aber ich habs schon zur Junior Partnerin geschafft.“, erzähle ich stolz. „Oh Coleman & Baker? Eine Freundin von mir hat gerade von einem eurer Mandanten einen Auftrag erhalten. Irgendwas mit Mode“, sagte er beiläufig und dachte weiter nach „bei der Silverman Groupe, genau.“ Schock schwere Not! Das darf doch einfach nicht wahr sein. Dieser verdammte Idiot Coleman. Was denkt der sich eigentlich? „Emily? Alles in Ordnung?“ Nicht wissend, was er mir mit dieser Nachricht gerade angetan hat, wundert sich Luca über meinen starren Blick und die zitternden Hände. „Ich muss weg…..“

Nun schneit es wenigstens auf NFFM!…

Der Schnee war zwar für dieses Wochenende angekündigt, ich habe ihn sehnlichst erwartet und er ist einfach nicht aufgetaucht. Was macht also, wenn sich das Wetter den Wünschen der Erdlinge verweigert? Tja, man sucht nach anderen Möglichkeiten, wie man zumindest ein kleines bisschen Winterstimmung in den Alltag zaubern kann. Bei mir gehört da mein Blog klar mit dazu.

Jedenfalls nahm ich mir vor, nach einer Animation zu suchen, notfalls eine selbst zu basteln, die Schneeflocken über meinen Blog rieseln lässt. Ich fand Plug-ins für wordpress.org, fand diverse gif Animationen die allesamt, unmöglich waren, zahlreiche Beiträge dazu, wie man Javascript in HTML oder besser gesagt iframes umwandelt (was mir dann doch zu anstrengend ist) und war schon so verzweifelt, kurz vorm aufgeben, als ich dann einen Blogpost fand von 2009, auf dem Na Blogo – Blog. Einfacher geht es nicht.

Man muss also nur beim Dashboard auf “Einstellungen“ gehen und dann ganz unten bei „Let it snow until the 4th of January“ ein Häkchen setzen. Das wars!

Nun fühl ich mich zwar etwas dümmer als zuvor, dennoch bin ich aber überaus glücklich, dass es nun endlich auch bei mir schneit! Let it snow….